ZUM VERSENDEN VORBEREITEN

Erstelle ein bearbeitbares Mediakit und prüfe jede Angabe

Beginne mit einer verfügbaren öffentlichen YouTube-Stichprobe, statt alles neu einzutragen. Die Abfrage kann Abonnenten, Medianaufrufe und geschätzte Veröffentlichungsfrequenz ausfüllen; Instagram und TikTok bleiben manuell. Ergänze Identität, Thema, Preise und Kooperationen, prüfe die Vorschau und erstelle lokal ein PDF. Dieser Export lädt keine Formularfelder hoch; die Kanalabfrage nutzt den bestehenden externen Dienst. Das Kit verifiziert keine Angaben und garantiert keine Markenantwort in drei Minuten.

Optionale Details — Identität, Kooperationen, Videopreis, Zielgruppe, Korrekturen
Die Felder dieses Generators bleiben im Browser; das PDF wird lokal erstellt. Nur bei der Vorbelegung wird eine öffentliche Kanalabfrage gesendet. Website-Analysen und normale Netzaktivität sind getrennt.
Mediakit-Vorschau — dieses Blatt wird im PDF erfasst

Dein Name · YouTube

Was du für wen produzierst — in einer Zeile.

Follower / Abonnenten—YouTube
Median der Aufrufe—Je Post; Stichprobe und Zeitraum nennen
Interaktionsrate (%)—Zielgruppennotiz (ungeprüft)
Vorgeschlagene LeistungVorgeschlagener Preis (USD)
Gesponserter PostAuf Anfrage
Eigenständiges VideoAuf Anfrage
WerbenutzungsrechteErlaubnis und Preis separat vereinbaren

Kontakt: your@email

Manuelle Einträge, Kooperationsnamen, Zielgruppenangaben und Preise sind ungeprüft. Zahlentext bleibt wie eingegeben; USD führt keine Währungsumrechnung durch. Fehlendes ist nicht null.

Nur verfügbare öffentliche YouTube-Kennzahlen werden ausgefüllt. Instagram und TikTok bleiben manuell. Prüfe Quelle, Datum, Stichprobe, Preise, Rechte und Angaben vor Export oder Teilen. Das Blatt kann auf eine A4-Seite verkleinert werden; prüfe die Lesbarkeit.

Nutze das separate Preismodell und die öffentliche Anzeigenstichprobe als begrenzten Kontext und entscheide selbst über Umfang und Preis. Beide bestimmen kein Markenbudget. Der Generator versendet das Kit nicht.

01

Kanallink einfügen

Gib einen YouTube-Handle oder Kanallink ein, um verfügbare öffentliche Abonnenten, Medianaufrufe neuerer Videos und geschätzte monatliche Uploads abzufragen. Das sind Stichproben- oder abgeleitete Werte, keine privaten Analysen. Fehlendes bleibt fehlend, null bleibt null, und alle eingetragenen Werte bleiben bearbeitbar. Ein Anzeigename ist kein Account-Handle.

02

Eigene Informationen ergänzen

Ergänze Thema, Kontaktadresse, vorgeschlagene Preise, bis zu acht Kooperationsnamen und eine Zielgruppennotiz. Prüfe diese Angaben selbst: Die Abfrage verifiziert weder Demografie noch Kunden oder Preise. Der Preisrechner bietet ein festes Modell, keinen verbindlichen Markt-Mindestpreis.

03

Datenblatt exportieren

Prüfe Identität, Kennzahlen, Preistabelle und Kontakt. Der Download erfasst die Vorschau als Bild und passt sie in eine A4-PDF-Seite ein. Die Erstellung erfolgt im Browser, ohne Wasserzeichen und ohne Konto für den Export. Lange Inhalte können schrumpfen oder umbrechen; prüfe die Datei vor dem Versand. Eine feste Fertigstellungszeit ist nicht garantiert.

Was in ein Creator-Mediakit gehört

Eine knappe Seite kann fünf Blöcke ordnen. Die frühere Aussage „in unter einer Minute“ ist ein redaktionelles Ziel, keine gemessene Lesezeit von Marken und kein Grund, notwendige Belege wegzulassen:

Wer du bist, in einem Satz

Nutze Namen, tatsächlichen Handle, Plattform und einen kurzen Satz zu Inhalt und Zielgruppe. Klarheit hilft; ein unvollkommener erster Satz beweist aber kein gescheitertes Kit. Prüfe Identitätsfelder selbst, denn die Abfrage beweist keine Inhaberschaft.

Zahlen mit benannter Grundlage

Follower, Medianaufrufe und Interaktionsrate können helfen, wenn du tatsächliches Datum, Stichprobe, Nenner und Quelle nennst. Die Abfrage füllt weder Interaktionsrate noch private Zielgruppenanalysen aus. Der Median reagiert weniger auf einen Ausreißer, doch weder Median noch Mittelwert garantieren künftige Ergebnisse.

Preise mit klarem Leistungsumfang

Liste vorgeschlagene Preise je Leistung und bespreche Werberechte getrennt. Eine Spanne oder „auf Anfrage“ können beide passen; sie beweisen weder Erfahrung noch Unerfahrenheit. Die frühere Rechtezeile mit 20–100% je 30 Tage ist ein ungeprüftes Beispiel, keine Standardgebühr, und wird nicht automatisch ins neue Kit übernommen.

Belege für Kooperationen

Ergänze bis zu acht Namen, durch Kommas getrennt. Es sind deine Angaben, keine verifizierten Kunden. Die Vorlage enthält weder Logowand noch lange Fallstudien; halte Belege für das Folgegespräch bereit.

Einen Kontakt bewusst teilen

Nutze eine geeignete Kontakt-E-Mail. Ein klarer Kontakt kann Antworten erleichtern; mehrere Wege beweisen aber keine fehlende Zuständigkeit. Das Tool versendet das Kit nicht und verifiziert die Adresse nicht.

Warum öffentliche Daten vorab ausfüllen

Das kann wiederholte Eingaben reduzieren und einen Ausgangspunkt zum Quellenvergleich liefern. Es beweist weder, dass die meisten Creator Vorlagen aufgeben, noch fehlende Konkurrenzabfragen oder denselben Datenstand bei einer Marke. Öffentliche Zähler ändern sich, Stichproben können unvollständig sein, private Kennzahlen fehlen. Prüfe Datum und Umfang, korrigiere Fehler und gib eine berechnete Frequenz nicht als von YouTube gemeldeten Wert aus.

NÄCHSTER SCHRITT

Ein Kit bereitet das Gespräch vor. Inhalt und vereinbarter Umfang bleiben wichtig.

Ein PDF garantiert keine Antwort und bestimmt keinen Vertragswert. Kabos Trend Radar zeigt einen geplanten evidenzbasierten Ablauf, keinen aktiven wöchentlichen Tracker und keinen Beweis, dass Posts nächsten Monat einen größeren Vertrag bringen.

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Häufige Fragen

Was ist ein Creator-Mediakit?

Ein Dokument zu einer vorgeschlagenen Kooperation: Wer du bist, welche Zielgruppen- und Leistungszahlen du teilst, vorgeschlagene Preise und frühere Arbeiten. Die Vorlage passt eine Vorschau auf eine Seite ein. Sie unterstützt Gespräche, belegt aber weder Inhaberschaft noch verifizierte Leistung, Budgetobergrenze oder Vertragsabschluss.

Ist der Generator wirklich kostenlos?

Formular und PDF-Erstellung benötigen kein Konto und fügen kein Wasserzeichen hinzu. Nur die öffentliche YouTube-Abfrage geht an den bestehenden Dienst mit seinen Quellen-, Kontingent- und Budgetgrenzen. Der Generator lädt deine Kit-Felder nicht hoch. Das bedeutet nicht, dass die Website keine Analyseanfragen sendet oder der externe Dienst nichts speichert.

Welche Plattformen lassen sich automatisch ausfüllen?

Hier nur verfügbare öffentliche YouTube-Felder: Abonnenten, Median neuerer Uploads und geschätzte Veröffentlichungsfrequenz. Instagram und TikTok bleiben manuell. Prüfe private Werte in deinen Analysen, nenne Datum und Grundlage und teile Screenshots nur, wenn passend. Fehlende Werte sind nicht null; aus dem Anzeigenamen wird kein Handle erfunden.

Welche Preise sollte ich eintragen?

Lege einen Preis für tatsächliche Leistung, Produktionsarbeit und Rechte fest. Der Preisrechner ist ein festes USD-Modell; der Markencheck fasst eine Anzeigenstichprobe zusammen, nicht Ausgaben oder Zahlungsfähigkeit. Beide geben keinen Pflicht-Mindestpreis vor. Das historische Rechtebeispiel von 20–100% je 30 Tage ist ungeprüft: Vereinbare Erlaubnis, Laufzeit und Preis ausdrücklich.

Median oder durchschnittliche Aufrufe?

Der Median reagiert weniger auf ein außergewöhnlich großes Video, während der Mittelwert eine andere Frage beantwortet. Nenne die Kennzahl, Videos, den Zeitraum und ob öffentliche oder engagierte Aufrufe gemeint sind. Ein virales Video verdoppelt den Mittelwert nicht zwangsläufig; die Marke kann deine Stichprobe eventuell nicht reproduzieren. Keine Kennzahl garantiert künftige Leistung.

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